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Linksgrüne zelibrieren seit Jahren den „Volkstodeskult“. Besonders bizarr und in besonders abstoßender Weise tut dies immer wieder der Kindergarten der Grünen, die Grüne Jugend. Aktuell legen sich die kleinen Grünen, die mal große Grüne werden wollen, für „Analsex für den Volkstod“ ins Zeug.



Die Lockerungen sind nicht einmal beschlossen, da gestern erst der Berliner Corona-Gipfel im Kanzleramt zwischen Bund und Ländern tagte – da sickern bereits die Konsequenzen durch, die Merkels Regierung für den Fall ansteigender Infektionszahlen – Stichwort Obergrenze – plant. Nach Gutsherrenart setzt der Staat auf das Prinzip von Zuckerbrot und Peitsche, von Erziehung und Strafe.


Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) warnt vor einer zweiten Corona-Welle, mahnt zur Vorsicht vor einer „bumsvollen Ansteckung“ und zieht Zulassungsverbot für Ärzte in Erwägung, die eine Impfung ablehnen.von Günther Strauß Am Donnerstag stellte Söder gegenüber dem Sender Bayern 3 vage Lockerungen des Corona-Lockdowns in Aussicht, wobei er zugleich vor „Leichtsinn“ warnte: „Ein bumsvoller Biergarten (…) führt dazu, dass wir auch eine bumsvolle Ansteckung bekommen können.


Vor den Augen aller Fahrgäste – darunter vieler Schulkinder – hielt ein „schutzsuchender Afghane“ nach paschtunischer Stammessitte blutiges Gericht über seine Ex-Frau und ermordete sie in einem Linienbus in Obergünzburg im idyllischen Ostallgäu.von Johannes Daniels Am Montag um 13.10 Uhr stach der 37-jährige heißblütige Strenggläubige im Bus in der Kemptener Straße plötzlich kaltblütig auf die 27-jährige Frau ein.


Die Zahl derer, die mit den Maßnahmen, die im Zusammenhang mit Covid-19 stehen, gar nicht einverstanden sind, scheint zu wachsen. Gleich mehrere Demonstrationen sowie Protestaktionen sind für morgen und am Samstag geplant. So möchte Pro Chemnitz für den kommenden Freitag, 17:30 Uhr, seine zweite Demo durchführen. Diese soll am Karl-Marx-Monument starten. Auch in Berlin laden die Initiatoren  von „Nicht ohne uns“ zur sogenannten Zeitungsverteilung für den kommenden Samstag ein.



Der während der Corona-Krise verhängte Shutdown für Prostitution dürfe nicht gelockert werden, verlangen sie in einem Brief an die Regierungschefs der Länder, der der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag vorlag. Sie befürchten andernfalls Infektionsherde: „Es dürfte auf der Hand liegen, dass Prostitution die Wirkung eines epidemiologischen Super-Spreaders hätte – sexuelle Handlungen sind in der Regel nicht mit Social Distancing vereinbar”, heißt es in dem Papier.


Eine serbischstämmige Mitbürgerin erzählte von Übergriffen und Tötungen durch Mudschahedin auf Serben während des Bosnienkrieges. Darauf giftete die afghanische Moslemin wörtlich: “Haben sie gut gemacht, Du Christenschlampe”.


In der wieder aufflammenden Debatte um die Maskenpflicht nimmt der Großteil des medialen Mainstreams eine klare Position ein: "Die Maske bleibt auf!" Wer das anders sieht, hat in der Debatte keinen Platz – und wird auch gerne als asozial und doof beschimpft.


Berlin hat still und heimlich mit Wirkung zum 22. April seinen Bürgern die Grundrechte entzogen. Wegen der Corona-Krise regiert Bürgermeister Michael Müller nun aufgrund von Notstandsgesetzen und kann wie in einer Diktatur brutal gegen jeden Bürger vorgehen. von Günther Strauß Das Coronavirurs eignet sich hervorragend, um die Freiheiten der Bürger einzuschränken.



Weil die Grünen massiv für Überfremdung eintreten, ist ihnen jetzt aufgefallen, dass auch die eigene Partei viel zu weiß und viel zu deutsch ist. Das soll sich nun ändern.von Felix Krautkrämer Die Grünen wollen mehr Funktionäre mit ausländischen Wurzeln in die Parteiführung holen. Dazu soll sich die Partei auf ihrem Parteitag im November ein „Statut für eine vielfältige Partei“ geben, berichtet die taz.


Die linksradikalen Proteste der „Black-Lives-Matter-Bewegung“ werden in den USA immer gewalttätiger und richten sich neben Denkmälern auch zusehends gegen Weiße und Christen. In der Stadt St.Louis in Missouri eskalieren die Proteste seit Tagen.


Die Mainstream-Medien nehmen für sich stets und monopolartig in Anspruch, auf der richtigen Seite zu stehen. Die sarkastische Bezeichnung als naiver, realitätsverleugnender »Gutmensch« wird im linksgrünen Milieu sogar versucht als erstrebenswert umzudeuten. Doch welche menschenverachtende Ideologie sich tatsächlich hinter der Maske der »Guten« versteckt, wird dieser Tage wieder deutlich.


Die USA haben Langstreckenbomber drei verschiedener Typen auf die Andersen Air Force Base auf Guam verlegt. Dort führen sie "strategische Manöver" durch, die zur Abschreckung gegenüber China und Nordkorea dienen sollen. Alle drei verlegten US-Bombertypen sind als Kernwaffenträger konzipiert.



Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident Emmanuel Macron haben heute Nachmittag auf einer Video-Pressekonferenz, die in Paris und Berlin abgehalten wurde, die Auflage eines „Corona-Wiederaufbaufonds“ in Höhe von einer halben Billion Euro verkündet. Das Geld soll offensichtlich in Form von Zuschüssen in die Haushalte der EU-Staaten fließen, womit ein weiteres Tabu gefallen ist. Beobachter befürchten, dass damit das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht ist.


Schon länger setzen sich parteiübergreifend Abgeordnete des irischen Parlaments dafür ein, Produkte aus illegalen Siedlungen im Einklang mit dem Völkerrecht von der Einfuhr nach Irland auszuschließen. Der Wahlsieg von Sinn Féin bringt nun wohl den entscheidenden Impuls.


Die Auszahlung von Staatshilfen für Selbstständige und Kleinunternehmer hat in der Corona-Krise offenbar auch in Berlin Kriminelle auf den Plan gerufen. So sollen Mitglieder arabischer Clans zu Unrecht Geld kassiert haben und die Polizei gegen sie ermitteln.


Der Grünen-Politiker Manfred Lucha fordert im Zuge der Corona-Pandemie Zwangsimpfungen, die das hochgiftige Desinfektionsmittel Formaldehyd enthalten.



Außenminister Heiko Maas hat sich gegen übereilte Aufhebung von weltweiten Reisewarnungen ausgesprochen.  „Wenn Leute nicht nur wieder ins Ausland fliegen können, sondern auch mit hinreichender Sicherheit zurückkommen, dann können wir die Reisewarnung schrittweise zurückfahren“, sagte der SPD-Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe. „Es darf dabei aber keine Schnellschüsse geben.


„Wenn es eng wird, sind wir verloren“, schrieb die deutsche Künstlerin Gabriele von Lutzau kürzlich auf Twitter zu einem dokumentierten Vorfall aus dem Alltag der Bundeswehr-Soldaten. Wenn es eng wird, sind wir verloren. pic.twitter.




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