GRÜNE wollen neuen Migranten-Tsunami lostreten

Autorius: Anonymous Šaltinis: http://www.anonymousnews.ru/20... 2016-06-16 16:07:33, skaitė 801, komentavo 0

GRÜNE wollen neuen Migranten-Tsunami lostreten


Winfried Kretschmann (Bündnis 90/Die Grünen), Ministerpräsident von Baden-Württemberg

Am Freitag soll der Bundesrat darüber abstimmen, ob Marokko, Algerien und Tunesien zu „sicheren Herkunftsstaaten“ erklärt werden oder nicht. Der GRÜNEN-Politiker und Bilderberger Jürgen Trittin mischt sich nun aktiv in die seit geraumer Zeit laufende Debatte ein und fordert seine Parteikollegen in den Landesregierungen auf, gegen die geplante Einstufung Marokkos, Algeriens und Tunesiens als „sichere Herkunftsstaaten“ zu stimmen.

Tunesien ist also beispielsweise in den Augen der Kindersexpartei keineswegs ein „sicherer Herkunftsstaat“. Seltsam ist jedoch, dass Tunesien seit langer Zeit ein beliebtes Urlaubsziel ist. In den Jahren 2012 bis 2014 verbrachten alleine über 1,26 Millionen Deutsche ihren Urlaub in Tunesien. Im Jahre 2015 brach der Tourismus aufgrund der Terroranschläge etwas ein, aber nach wie vor verreisen jeden Monat etliche tausend Deutsche nach Tunesien. Warum verreisen diese Leute alle in einen angeblich derart unsicheren Staat? Das können die Vertreter der Kindersexpartei nicht erklären.

Algerien, Marokko und Tunesien seien keine sicheren Herkunftsstaaten und dürften nicht, wie von der Koalition geplant, mit Hilfe der GRÜNEN als solche eingestuft werden, sagte Trittin kürzlich den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Als ein Beispiel gab der Bilderberger Trittin an, dass in diesen Ländern Journalisten und Oppositionelle verfolgt würden. Schwenken wir einmal in Richtung BRD. Gibt es hier eine Verfolgung von Journalisten und Oppositionellen? Wenn man die herrschende Klasse fragt, dann sicher nicht. Aber schaut man sich die Tatsachen an, dann ist nicht nur der Türke Akif Pirincci, dessen Bücher aus dem Handel verbannt wurden, weil er nicht systemkonform genug ist, um ihm die finanzielle Lebensgrundlage zu entziehen, ein Paradebeispiel für den Kampf des Systems gegen alles, was nicht konform genug ist.

Alternative Medien wie Anonymous oder Kopp-Online werden auf Anweisung des BRD-Zensurministers und Volksverräters Heiko Maas aus Facebook verbannt. Unbequeme Redakteure wie Jürgen Elsässer oder Udo Ulfkotte bekommen Morddrohungen von staatlich finanzierten Linksfaschisten. Wegen Meinungsäußerungen kann man in der BRD schnell hinter Gittern landen. Wer politisch aktiv ist und sich zu weit aus dem Fenster lehnt, muss damit rechnen, seinen Arbeitsplatz zu verlieren. DAS ist Verfolgung von Journalisten und Oppositionellen und zwar mitten in der BRD, Herr Trittin!

Ein weiteres Thema, auf dem die Vertreter der Kindersexpartei gern herumreiten, ist die Strafbarkeit von Homosexualität. In den drei in Rede stehenden Ländern würde Homosexualität mit Gefängnis bestraft, führt Trittin aus. In Algerien, Marokko und Tunesien bekennen sich 98 bis 99 % der Bevölkerung zum Islam. Wie wir bereits wissen, sind die muslimischen Invasoren, welche sich bereits unter uns befinden, nicht gerade gut auf Homosexuelle zu sprechen. Hat es vielleicht etwas mit der Religion und der Kultur an sich zu tun, dass Homosexualität in diesen Ländern eben nicht mit der gleichen Intensität als „normal“ und „modern“ verkauft wird, wie es unsere Volkszertreter zu tun pflegen? Wie arrogant muss man eigentlich sein, seine eigenen kranken und perversen Hirngespinste immer anderen Völkern und Ländern aufdrücken zu wollen?

Fakt ist, Trittin fordert die von den GRÜNEN regierten Bundesländer auf, die Einstufung der drei Länder als „sicherer Herkunftsstaaten“ abzulehnen. Kommt ruhig alle zu uns und erfreut euch an der Legalität der Homosexualität, liebe Muslime. Wir sind uns sicher, ihr werdet es Jürgen Trittin danken, dass ihr hier eure Homosexualität frei ausleben und täglich Schwulen- und Transvestitenbars besuchen könnt, hahaha. Vielleicht sollte man die Invasoren mal über die sexuellen Neigungen diverser GRÜNEN-Politiker aufklären. Mal sehen, was dann passiert…