Elitäre Dekadenz: Visagen der BioNTech-Giftmischer sollen auf neue Euro-Geldscheine

Autorius: Judith Iskariot Šaltinis: https://www.anonymousnews.org/... 2022-01-08 01:50:00, skaitė 218, komentavo 0

Elitäre Dekadenz: Visagen der BioNTech-Giftmischer sollen auf neue Euro-Geldscheine

„Impf-Fuffi“ mit dem Konterfei der beiden BioNTech-Gründer Özlem Türeci und Uğur Şahin.

Der offenbar geistig verwirrte FDP-Politiker Moritz Körner fordert im EU-Parlament allen Ernstes: Das Porträt der beiden BioNTech-Gründer Uğur Şahin und Özlem Türeci auf neue Euro-Geldscheine zu drucken. Geht’s eigentlich noch dekadenter?

von Judith Iskariot

Manchem bot die Corona-Politik maximale Karriere-Chancen: Wirrologen und „Experten” wie Christian Drosten oder Karl Lauterbach entkamen mit ihr der verdienten Bedeutungslosigkeit. Einige Pharmakonzerne erzielten durch Herstellung von Vakzinen das Geschäft ihres Lebens. Schließlich sorgten Politiker für aggressive Promo und Vertrieb der Produkte.

Okay, man kann es Pharmakonzernen kaum verübeln, dass sie diese Chance ergriffen und nicht den Konkurrenten überlassen haben. Sie folgten damit neoliberalen Marktgesetzen. Aber muss man sie deshalb abfeiern? – Na klar, sagten Propaganda-Medien wie der Spiegel und stilisierten BioNTech-Gründer Uğur Şahin zum Heilsbringer. Na klar, sagte auch die Bundesregierung und verlieh Uğur Şahin sowie seiner Frau und Mitgründerin Özlem Türeci das Bundesverdienstkreuz.

Innerhalb der Propagandalogik ist das folgerichtig: Wenn man die Impfung – entgegen aller Empirie – zum „alternativlosen” Überlebens-Saft, zur Wunderwaffe für den „Endsieg”, zum Hoffnungsträger schlechthin stilisiert, sind deren Produzent nicht jede Ehrung wert? Früher hätte man solchen Hype-Personen vielleicht ein Denkmal gewidmet. Das aber wäre nach heutigen Maßstäben zu regional.

„Wahnsinn, was der Vigano raushaut“

Künftig sollen Persönlichkeiten, die durch Unterstützung der Eliten-Politik zu Ruhm und Reichtum kamen, gefälligst auf den Geldschein – eine global-kapitalistische Würdigung. So zumindest fordert es Moritz Körner, FDP-Abgeordnete im EU-Parlament:

„Auf die neuen Euro-Scheine sollten wichtige europäische Persönlichkeiten wie das BioNTech-Gründerpaar Uğur Şahin und Özlem Türeci gedruckt werden. Ihre Arbeit hat Millionen Europäern das Leben gerettet.”

Der Lebensweg des Paares sei unter anderem „eine beeindruckende Geschichte” über Aufstieg und Unternehmertum. Genau der Stoff, aus dem FDP-Helden geschmiedet sind. Mit diesem Vorschlag kann die Elite sich selbst feiern. Hintergrund: die Europäische Zentralbank will zum zwanzigsten Jubiläumstag des Euro die Scheinchen neu gestalten.

Für dieses verantwortungsvolle Vorhaben will man Meinungsforscher und eine Beratergruppe konsultieren, die aus „Experten” der 19 EU-Mitgliedsstaaten besteht. Deutschland ist mit einer Professorin für Informationsdesign (nein, nicht für Gender-Theorie) vertreten.

Die finale Entscheidung will der EU-Rat im Jahr 2024 treffen. Immerhin: Bargeld scheint noch Zukunft zu haben. Wessen Gesicht wird als nächstes vorgeschlagen? Das von Lauterbach, Drosten, Frank Ulrich Montgomery oder Blackrock-Politiker Friedrich Merz?


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