Nach Dreifachmord: Würzburger Oberbürgermeister will noch mehr Asylanten aufnehmen

Autorius: Manfred Ulex Šaltinis: https://www.anonymousnews.org/... 2021-09-04 15:50:00, skaitė 604, komentavo 1

Nach Dreifachmord: Würzburger Oberbürgermeister will noch mehr Asylanten aufnehmen

Würzburg: Oberbürgermeister Christian Schuchardt (CDU) möchte weitere Asylanten aufnehmen

Nach dem Dreifachmord von Würzburg sorgt sich CDU-Oberbürgermeister Christian Schuchardt nicht etwa um die Angehörigen der Opfer, sondern vor allem um das Image der städtischen Asylbewerber. Unfassbar: Trotz des mörderischen IS-Messer-Terrors sympathisiert Schuchardt offen mit der Antifa und bekundet, auch weiterhin illegale Einwanderer aufnehmen zu wollen.

von Manfred Ulex

Nach der bestialischen Messerattacke in Würzburg, bei der ein Asylbewerber drei Frauen tötete, hat Oberbürgermeister Christian Schuchardt (CDU) vor Pauschalurteilen über Flüchtlinge gewarnt. „Die Verbrechen Einzelner sind aber niemals auf Bevölkerungsgruppen, Religionen, Staatsangehörigkeiten zurückzuführen. Auch wir Deutsche wurden nach dem Zweiten Weltkrieg nicht pauschal verurteilt. Genauso wenig gilt dies jetzt für Somalier oder generell Geflüchtete“, schrieb er in einem Offenem Brief. Das Schubladendenken müsse ein Ende haben.

Schuchardt äußerte weiter, er habe nicht nur um die Opfer und deren Angehörige geweint. „Ich habe aber auch um unsere Stadt geweint. Weil dieser Kurzschluß, dieses Gleichsetzen so naheliegend ist. Geflüchteter, Zuwanderer, Gewalttäter, Glaubenskrieger und Terrorist – Massaker.“ Doch diese Gleichsetzung sei nicht zulässig. Die Polizei werde die Hintergründe der Tat aufklären.

Am Freitag nachmittag hatte ein 24jähriger Somalier in der Würzburger Innenstadt drei Frauen erstochen und weitere Personen zum Teil lebensgefährlich verletzt. Nach seiner Verhaftung sagte er, er habe seinen „Dschihad“ verwirklicht. Laut Zeugenaussagen rief er bei der Messerattacke „Allahu Akbar“.

Messerattacke erinnert an Terroranschlag 2016 in Würzburg

Der Afrikaner war 2015 nach Deutschland gekommen. Er war bereits vor dem Angriff polizeibekannt und wegen psychischer Probleme in Behandlung.

Der Angriff erinnert an die Tat eines afghanischen Flüchtlings in Würzburg vor fünf Jahren. Im Juli 2016 hatte dieser Reisende in einem Regionalzug mit einer Axt und einem Messer angegriffen. Bei der Attacke waren vier Menschen schwer und eine Person leicht verletzt worden. Die Polizei erschoß den Angreifer, der sich zuvor zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS) bekannt hatte.

Oberbürgermeister kooperiert mit Antifa-Schlepperorganisation

Nur zwei Tage vor dem dreifachen Mord in der Würzburger Innenstadt hat der Oberbürgermeister der Stadt, Christian Schuchardt (CDU), in einer auf Twitter veröffentlichten Video gesagt: „Geflüchteten Menschen einen sicheren Hafen anbieten. Diesem Gedanken fühlt sich die Stadt Würzburg verpflichtet. Und wir lassen dem Taten folgen, wenn es um die Menschen geht, die hier in Würzburg ankommen.“

Würzburg ist seit dem 4. Juli 2019 ein sicherer Hafen für Flüchtlinge. Präziser müsste man sagen: für Migranten mit weit mehr als fünfzig Aufenthaltstiteln, aus denen auch das Würzburger Jobcenter bei der Berechnung der Sozialhilfe auszuwählen hat, wie ein Jobcenter-Mitarbeiter  mitteilte und dafür die entsprechenden Unterlagen zur Verfügung stellte.

Die Stadt Würzburg, so ist auf der Website der Nichtregierungsorganisation Seebrücke zu lesen, „erklärt sich mit Menschen auf der Flucht und den Zielen der Seebrücke solidarisch“. Sie stellt außerdem „die schnelle und unkomplizierte Aufnahme und Unterbringung von aus Seenot geretteten Menschen damit noch zusätzlich zur Verteilungsquote von Schutzsuchenden sicher“. Weiter heißt es dort: „Würzburg erklärt sich bereit, aus Seenot gerettete Menschen, beispielsweise von einem zivilen Seenotrettungsboot, ähnlich eines Relocation-Programms, direkt aufzunehmen und unterzubringen. Diese Aufnahme geschieht zusätzlich zur Verteilungsquote Asylsuchender. Hierzu wird ein Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Inneres und Sport, dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und dem Bundesland Bayern hergestellt.“

Schuchardt freut sich über jeden neuen Flüchtling

Der CDU(nicht CSU!)-Oberbürgermeister von Würzburg, Christian Schuchardt, appellierte in einem Brief an Angela Merkel, eine Lösung zu finden, noch mehr Migranten aufzunehmen. Dabei berief sich Schuchardt auf die ethischen, christlichen und religiösen Werte. Seine Stadt hätte die „hohen Zuwanderungszahlen erfolgreich bewältigt.“ Ein Großteil der Migranten hätte bereits „erfolgreich begonnen, sich zu integrieren.“ Er bot Angela Merkel an, dass Würzburg freiwillig noch weitere Migranten aufnehmen könne.

Am 4. Juli 2019 verkündete die Stadt Würzburg dann in einer Pressemitteilung, ihr Oberbürgermeister Schuchardt hätte sich an die Nichtregierungsorganisation Seebrücke gewandt mit der Bitte: „Ich würde mich freuen, wenn die Europastadt Würzburg im großen Netzwerk der Seebrücke künftig als „Sicherer Hafen“ geführt würde.“

Zusätzlich wandte sich der Oberbürgermeister der knapp 130.000 Einwohner zählenden fränkischen Universitätsstadt mit einem Schreiben direkt an die italienische Regierung: Schuchardt erklärte, er hätte aus gegebenem Anlass einen Brief an Matteo Salvini aufgesetzt mit einem Appell gegen die unmenschliche Praxis auf dem Mittelmeer und die Kriminalisierung der Rettung von Menschen aus Seenot.

Der Würzburger Stadtrat betonte wiederum am 12. Juli 2019 in einem interfraktionellen Schreiben an den Oberbürgermeister, „dem sehr gut aufgestellten Sozialreferat“ sei es gelungen, „die Anforderungen durch den Zuzug von Geflüchteten seit 2015 erfolgreich bewältigt“ zu haben.

Die Lokalgruppe der Würzburger Seebrücke fordert aktuell „ein offenes Europa, solidarische Städte, sichere Häfen und keine europäische Festung.“ Die Lokalgruppe fordert ebenfalls dazu auf, „aktiv zu werden, sich gegen den massiven Rechtsruck zu stellen und ein Zeichen der Solidarität gegen Angstmacherei, Abschiebung, Abschottung und Ausgrenzung zu setzen.“

Und um die aus der Zusammenarbeit des CDU-Oberbürgermeisters mit der Seebrücke resultierende Verantwortung Schuchardts vollumfänglich abzubilden, hier ein Querverweis auf die Facebook-Seite der Würzburger Seebrücke und eine dort geteilte Botschaft der Würzburger Antifa zu den Messermorden vom Freitag mit folgendem Wortlaut:

„Allen Betroffenen von heute in Würzburg gilt unser Mitgefühl. Wir wünschen den Verletzten gute Besserung. Unser herzliches Beileid ist bei den Angehörigen. Niemand muss mit dieser Situation gerade alleine umgehen! Redet, wenn ihr wollt, mit Menschen darüber und glaubt nicht, dass ihr – nur weil ihr nicht persönlich betroffen seid – jetzt „stark“ sein müsstet. Was passiert ist, ist schlimm und ihr müsst mit diesen Emotionen nicht alleine sein. Das Geschehene und das Leid anderer zu instrumentalisieren ist unmenschlich und respektlos. Wir werden dies nicht dulden und uns jedem Rassismus, jeder kollektiven Verurteilung entschlossen entgegenstellen.“

Unterzeichnet haben hier weitere offen linksradikale oder linksextremistische Gruppierungen: „Schwarzlicht Würzburg, Antifa Würzburg, Gruppe Klein-Nizza – Radikale Linke Würzburg & Gegen Gewalt“.

Oberbürgermeister Schuchardt begann besagten Brief an Angela Merkel mit einem Goethe-Zitat: „Das Land, das die Fremden nicht beschützt, geht bald unter.“ Heute, drei Jahre später beginnt er einen offenen Brief an seine Würzburger mit den Worten: „Ich habe geweint.“ Und Schuchardt bedankt sich bei den Bürgern, die sich dem Täter entgegengeworfen hätten: „Es waren Passanten, Menschen mit Zivilcourage, die sich unter Gefahr für ihren Leib und ihr Leben dem Täter entgegengeworfen haben.“

Fast zeitgleich veröffentlicht die Würzburger Seebrücke ein Statement der Würzburger Antifa und der Focus veröffentlicht eine BKA-Analyse unter der Überschrift: „BKA -Papier zeigt wahres Ausmaß der Zuwanderer-Kriminalität“. Der Focus schreibt da, es gebe Gruppen, die solche Fälle als Einzelfälle „verharmlosen“ würden.

Nicht heute, vielleicht auch nicht morgen, aber irgendwann könnten die Bürger von Würzburg ihren christdemokratischen Oberbürgermeister Schuchardt fragen, wie er weiter zur Zuwanderungspolitik, zur Seebrücke und zur Antifa steht.