Unter Drogen gesetzt, vergewaltigt, ermordet: Was Leonie (13) angetan wurde

Autorius: Sven Reuth Šaltinis: https://www.compact-online.de/... 2021-06-30 14:02:00, skaitė 1698, komentavo 0

Unter Drogen gesetzt, vergewaltigt, ermordet: Was Leonie (13) angetan wurde

Immer mehr abscheuliche Details über den Mord an der 13-jährigen Leonie in Wien-Donaustadt kommen ans Tageslicht. Nun wurde bekannt: Die afghanischen Täter hatten ihr Opfer offenbar unter Drogen gesetzt und vergewaltigt. Und: Es werden offenbar noch mehr Täter als die beiden festgenommenen Asylanten vermutet. Mit COMPACT-Spezial Asyl – Unsere Toten haben wir Buch geführt über Messerstecher, Tottreter, Attentäter und Vergewaltiger – und entreißen die Opfer dem Vergessen. Hier mehr erfahren.

Bei der Obduktion wurden offenbar Spuren von Ecstasy im Körper des Mädchens festgestellt. Wie Wiens Polizeipräsident Gerhard Pürstl heute auf einer Pressekonferenz mitteilte, gehen die Ermittler davon aus, dass die Täter Leonie damit gefügig gemacht hätten – um sich dann an ihr zu vergehen. Inzwischen steht nämlich fest: Die 13-Jährige wurde vor ihrem Tod sexuell misshandelt. Der Körper des Mädchens war von Hämatomen übersät. Rasch war klar, dass ein Gewaltdelikt vorlag. Bald auch, dass es sich um ein Sexualdelikt handeln muss.

Was noch bei der Pressekonferenz herauskam: Die Ermittler gehen von noch mehr Tätern als den beiden festgenommenen afghanischen Asylbewerbern aus. Damit gewinnt der Fall erneut an Brisanz.

Mitschuldig: Österreichs grüne Justizministerin

Nur wenige Stunden nach dem Fund der Leiche klickten bei den beiden bislang tatverdächtigen 16- und 18jährigen Afghanen die Handschellen, einer von ihnen ist wegen Gewalt- und Drogendelikten polizeibekannt.

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Quelle: Screenshot Twitter.

Die österreichische Zeitung Wochenblick fasst zusammen:

„Der 18-Jährige wurde zuvor wegen Raubes, gefährlicher Drohung, Raufhandel und Suchtgiftdelikten 11 Mal angezeigt und bereits drei Mal verurteilt. Im August 2020 wurde er nach 10 Monaten Freiheitsstrafe bedingt entlassen. Sein subsidiärer Schutzstatus wurde ihm aufgrund seiner kriminellen Taten aberkannt. Er legte daraufhin Beschwerde gegen die Abschiebung nach Afghanistan ein. Gestern Nachmittag wurde er nach 17 Uhr in Wien-Donaustadt festgenommen. Auch sein mutmaßlicher Komplize, der 16-jährige Afghane, wurde zur selben Zeit in Wien-Alsergrund festgenommen.“

Diese Bluttat beweist einmal mehr, wie grenzenlos naiv und fahrlässig Medien und Politik mit dem Thema Massenzuwanderung umgehen. Erst in der letzten Woche hatte Österreichs Justizministerin Alma Zadic (Grüne) noch gefordert, die österreichische Abschiebepraxis nach Afghanistan grundsätzlich auf den Prüfstand zu stellen. Das Ergebnis einer solch inländerfeindlichen Politik sind am Ende bloß immer mehr Tote, die durch die Hand der Zuwanderer ihres Lebens beraubt werden.

Mörder hätte ausgewiesen werden müssen

Österreichs Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) musste inzwischen bei besagter Pressekonferenz einräumen, dass zumindest der ältere der beiden afghanischen Asylbewerber überhaupt nicht mehr in Österreich hätte sein dürfen, weil er trotz seines jungen Alters schon drei gerichtlich ausgeurteilte Vorstrafen aufweist und 2020 eine Haftstrafe absitzen musste.

So war der angeblich derzeit 18-Jährige 2015 als unbegleiteter minderjähriger Ausländer nach Österreich gekommen und kassierte ab 2018 elf polizeiliche Anzeigen unter anderem wegen Drogenhandel und Körperverletzung. Nach zwei Bewährungsstrafen wurde er im vergangenen Jahr wegen räuberischer Erpressung zu einer zehnmonatigen Haftstrafe ohne Bewährung verurteilt, wobei er wiederum das Gefängnis vorzeitig verlassen durfte.

Aufgrund seiner zahlreichen und schweren Vorstrafen wurde schon im Juli 2019 ein Asylaberkennungsverfahren gegen den Afghanen eingeleitet, das österreichische Bundesamt für Asyl  erkannte ihm drei Monate später seinen subsidiären Schutz ab. Es erging eine Rückkehrentscheidung verbunden mit einer sechsjährigen Einreisesperre, die aber wegen der angeblichen Minderjährigkeit des Afghanen ausgesetzt wurde. Das Bundesverwaltungsgericht hätte angesichts der mehrfachen Straffälligkeit des Delinquenten allerdings die Möglichkeit gehabt, den Abschiebeschutz aufzuheben, was aber nicht geschehen ist.

Worte statt Taten

Innenminister Karl Nehammer flüchtete sich angesichts der neuerlichen Bluttat in der heutigen Pressekonferenz in Ankündigungsrhetorik und kündete für die Zukunft die rigorose Abschiebung von verurteilten Straftätern unter den Asylbewerbern an – wer es glaubt, wird selig.

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Quelle: Screenshot Telegram.

COMPACT-Kolumnist Martin Sellner hielt heute vor dem österreichischen Innenministerium mit einigen Begleitern eine Protestaktion gegen die geheuchelte Empörung ab und stellte klar, dass nicht nur Leonie, sondern auch weitere Opfer vor ihr der skrupellosen Politik des Großen Austauschs zum Opfer gefallen sind, der leider auch in der Alpenrepublik mit vollen Touren umgesetzt wird (siehe Screenshot oben).