Unfassbar: Kinderporno-Ausstellung in Linz mit Steuergeldern gefördert

Autorius: Daniell Pföhringer Šaltinis: https://www.compact-online.de/... 2021-06-04 11:36:00, skaitė 221, komentavo 0

Unfassbar: Kinderporno-Ausstellung in Linz mit Steuergeldern gefördert

Eine Ausstellung im österreichischen Linz erhitzt derzeit die Gemüter – denn ein Teil zeigt Nacktdarstellungen von Kindern. Einzig die FPÖ wendet sich gegen die Skandal-Schau. Wer den Pädo-Ungeist in die Gesellschaft einsickern lässt, lesen Sie in COMPACT-Spezial Geheimakte Kinderschänder Die Netzwerke der Eliten. Hier mehr erfahren.

Das für seine abseitigen Themen bekannte Linzer Museum Lentos zeigt derzeit die Ausstellung „Wilde Kindheit“, die sich nach Angaben der Veranstalter dem Thema Kindheit in all seinen Facetten widmet. „170 KünstlerInnen illustrieren, wie übermütig, neugierig, verträumt oder rebellisch Kinder sind, und zeigen, dass sie Freiraum benötigen fürs Träumen und Langeweile, die Grundvoraussetzungen für Kreativität”, heißt es in der Beschreibung der der Schau, die bis bis zum 5. September läuft.

Offenbar gehört für die Kuratoren auch der Aspekt „Das Kind ein erotisches Spielzeug“ dazu, denn so nennt sich ein Vortrag mit Führung, der sich auf einen Teil der Schau bezieht, in denen Nacktdarstellungen von Kindern gezeigt werden. Selbst dem sonst ansonsten im Mainstream mitschwimmenden Linzer Stadtmagazin Linza kommen Bedenken.

Auf einigen der gezeigten Kunstwerke sind tatsächlich entkleidete oder komplett nackte Kinder zu sehen – die Schau hat damit tatsächlich das ‚Potenzial‘, auch den einen oder anderen Pädophilen anzulocken.

Die Linzer FPÖ wendet sich denn auch scharf gegen die Skandal-Ausstellung. „Ekelerregende Perversionen, die mit mutmaßlicher Kinderpornografie spielen“, passten nicht zu einem städtischen Museum, auch nicht „unter dem Deckmantel der Kunst“, heißt es in einer Erklärung.

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Kindesmissbrauch: Hat in Corona-Zeiten stark zugenommen. Ausstellungen wie die in Linz könnten die Täter sogar noch bestärken.

Die Schau und der dazugehörige Vortrag („Das Kind ein erotisches Spielzeug“) wirke „auf viele Eltern verstörend und ekelerregend“. Für den Linzer FPÖ-Vizebürgermeister Markus Hein, selbst zweifacher Familienvater, ist klar:

Eine Ausstellung, die entkleidete Kinder als ‚erotisches Spielzeug‘ zeigt, hat in einem städtischen Museum nichts zu suchen!

Besonders skandalös: Die Schau im Lento wurde mit Steuergeldern finanziert. Rund drei Millionen Euro erhalten die Linzer Museen pro Jahr. Die Zuständigkeit für das Kulturressort liegt übrigens nicht bei SPÖ oder Grünen, sondern bei der ÖVP. Erst vor anderthalb Jahren wurde das Budget um eine Viertelmillion erhöht. Bereits im vergangenen Sommer sorgte eine vulgäre Zurschaustellung weiblicher Genitalien unter dem Titel „Fotzengalerie“ in der Linzer Kunsthalle für Unmut.

Vizebürgermeister Hein kündigte nun an, dass die FPÖ einer solchen Kulturpolitik „Solange nur Randgruppen bedient werden, wird die FPÖ keiner Subvention für die Museen Linz zustimmen.“

In COMPACT-Spezial Geheimakte Kinderschänder – Die Netzwerke des Bösen zeigen wir, wer die natürlichen Sex-Schranken zwischen Erwachsenen und Kindern niederreißt und so dazu beiträgt, dass der Pädo-Ungeist in die Gesellschaft einsickert. Verantwortlich dafür sind etwa berüchtigte Pädagogen, die Frühsexualisierung von Kindern auf den Stundenplan setzen. Es folgt ein entsprechender Auszug aus unserem Heft:

„Nur sexuelle Bildung kann Kinder und Jugendliche gegen die tatsächlichen gesellschaftlichen Gefährdungen – einschließlich des sexuellen Missbrauchs – stärken.“ – Das schrieb ausgerechnet der Pädagoge Uwe Sielert, damals Professor an der Uni Kiel, 2016 in einem Gastbeitrag für die Zeit.

Sielert gilt als besonders einflussreicher Protagonist der Frühsexualisierung. Wissenschaftstheoretisch steht er in der Tradition Wilhelm Reichs – und des „emanzipatorischen Konzepts“ von Helmut Kentler, der für die jahrzehntelange Vermittlung von minderjährigen Jungen an pädophile Pflegeväter verantwortlich zeichnete. Außerdem ist Sielert Gründungsmitglied der Gesellschaft für Sexualpädagogik (GSP) und war Mitarbeiter der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), die 2010 einen Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualerziehung vom 1. bis zum 3. Lebensjahr herausbrachte. Darin ist etwa zu lesen: „Es ist ein Zeichen der gesunden Entwicklung Ihres Kindes, wenn es die Möglichkeit, sich selbst Lust und Befriedigung zu verschaffen, ausgiebig nutzt.“

Auch wenn Sielert nicht Autor jener Broschüre war, so trägt sie doch seine Handschrift. Der Pädagogikprofessor begreift Sexualität als positive „Kraftquelle für Lebensmut“, egal in welchem Alter. Deshalb solle die Sexualität von frühester Kindheit an geweckt und gefördert werden – im Elternhaus, in der Kita und später auch in der Schule. Kinder sollen „die Lust an sich selbst entdecken“, so sein Credo.

Ähnlich wie Kentler hebt er dabei natürliche Schranken auf. So schrieb er 1993 in einem Beitrag für die Zeitschrift Der Nagel: „Wenn Kinder zuvor von Eltern lustvoll gestreichelt werden, entdecken sie diese Lust selbstverständlich auch an sich selbst. Wenn sie gar nicht wissen, was Lust ist, werden auch die sexuellen Spielereien fehlen.“

Gangbang für Schüler

Die Vereinigung Deutscher Psychotherapeuten und der Missbrauchsopferverein Zartbitter werfen Sielert vor, „die Schamgrenzen von Kindern und Jugendlichen aufzubrechen“. Kolumnist Jan Fleischhauer kritisierte auf Spiegel Online das erklärte Ziel des Pädagogen, die Heterosexualität und die Kernfamilie zu „entnaturalisieren“ (wie es dieser in seinem Aufsatz Gender Mainstreaming im Kontext einer Sexualpädagogik der Vielfalt für die BZgA bezeichnete), als Versuche, das traditionelle Familienbild zu überwinden, indem abweichende Lebensweisen zur Norm erklärt würden.

Sielert hat auch in der Kommission Sozialethik der Evangelischen Kirche in Deutschland mitgearbeitet, wo er kundtat: „Eine ernstzunehmende Erziehungswissenschaft muss die Dominanzkultur zunächst in Frage stellen, um dann langsam menschenfreundliche und das Individuum berücksichtigende Inhalte zu konstruieren, die dann eben parlamentarisch auch eine Mehrheit kriegen müssen, um in die schulischen Curricula zu kommen.“

In einige Lehrpläne geschafft haben es schon die Inhalte des Buches Sexualpädagogik der Vielfalt (2012). Hauptautorin ist die Erziehungswissenschaftlerin Elisabeth Tuider, die als Professorin an der Universität Kassel mit dem Fachgebiet „Soziologie der Diversität unter besonderer Berücksichtigung der Dimension Gender“ betraut ist. Auch Tuider ist Mitglied der GSP – und beruft sich auf die Ansätze des Skandal-Pädagogen Kentler.

Ihre mit mehreren Kollegen verfasste Schrift regt eine stärkere Einbeziehung praktischer Übungen in den schulischen Sexualkundeunterricht an. So wird beispielsweise empfohlen, 12-Jährigen die Frage zu stellen, was ein Gangbang sei. Die Antwortmöglichkeiten: „a) Sex in einer Gruppe von vielen Männern und Frauen; b) Sex zu dritt; c) Wenn eine Person mit mehreren Männern, die in einer Schlange anstehen, hintereinander Sex hat.“

In einer anderen Übung sollen zehn Jahre alte Schüler aufgefordert werden, ihre „Lieblingsstellung/Lieblingssexualpraktik“ mitzuteilen, während sie sich zu dynamischer Musik schwungvoll durch den Raum bewegen. Vier-zehnjährigen wird weitaus mehr zugetraut – oder zugemutet. Sie sollen sie bei einer gespielten Auktion Gegenstände für verschiede-ne Parteien in einem Mietshaus ersteigern: Für eine alleinerziehende Mutter, eine hetero-sexuelles kinderloses Paar, ein schwules Paar, ein lesbisches Paar mit zwei Kindern, ein Senioren-Paar oder eine Wohngemeinschaft mit drei Behinderten. Ein heterosexuelles Paar mit Kindern wohnt dort nicht. Zur Auswahl stehen unter anderem Windeln, Aktfotos, ein Dildo, Kondome, Potenzmittel, Vaginalkugeln sowie Lack- und Lederklamotten. (…)

Den vollständigen Beitrag lesen Sie in COMPACT-Spezial Geheimakte Kinderschänder: Die Netzwerke des Bösen. In dieser Sonderausgabe durchleuchten wir den pädokriminellen Komplex bis in die letzten Winkel. Wir geben wir den Opfern eine Stimme, zerren die Täter an die Öffentlichkeit und decken die Strukturen der Kinderschänder auf. Ein ganzes Kapitel des Heftes befasst sich mit den Ideologen und Stichwortgebern der Pädo-Propaganda.

*Das Gift der Achtundsechziger: Das APO-Milieu war ein Nährboden für Kindersex-Fantasien und auch -Praktiken. Ihre pädophilen Neigungen unterfütterten die linken Revoluzzer ideologisch – ihr Ungeist wirkt bis heute nach.

*Das Kabinett des Dr. Kinsey: Schon vor den Achtundsechzigern legte ein US-Forscher den Grundstein für die enttabuisierte Gesellschaft. Bei seinen Experimenten vergriff er sich auch an Babys und Kleinkindern.

*Die Pädo-Partei: Fast 20 Jahre lang waren die Grünen Tummelbecken von Kindersex-Freunden. Deren Unterstützer waren bis vor wenigen Jahren in herausgehobenen Positionen aktiv. Die Aufarbeitung ihrer pädophilen Vergangenheit förderte Absonderliches zutage.

*Zweifelhafte Menschenfreunde: Auch in dem Verband mit dem trügerischen Namen Pro Familia gab es zeitweise pädofreundliche Tendenzen. Der Verein, der Teil einer globalen Abtreibungsindustrie ist, hat aber noch ganz andere dunkle Flecken in seiner Geschichte.

*Schulfach Sex: Frühsexualisierung hat es bis in schulische Lehrpläne geschafft. Zu verdanken ist dies den Epigonen des berüchtigten Pädo-Pädagogen Helmut Kentler.

*Die Pädo-Pädagogen: Jahrzehntelang wurden Kinder und Jugendliche in Berlin von Amts wegen bei Pädophilen untergebracht. Zur gleichen Zeit fand an der hessischen Odenwaldschule massenhafter Missbrauch statt. Beide Fälle sind miteinander verbunden.

COMPACT-Spezial Geheimakte Kinderschänder: Die Netzwerke des Bösen ist die schonungsloseste Abrechnung mit dem Kinderschänder-Sumpf, die je in Deutschland erschienen ist. Wir scheuen uns nicht, die heißesten Eisen anzufassen – und uns mit mächtigen Kreisen anzulegen, die dieses Heft am liebsten verhindert hätten. Das Verbrechen hat Name und Anschrift – wir drucken sie. Für weitere Infos zum Inhalt und zur Bestellung klicken Sie hier.