Cottbus bleibt rebellisch: Straßenkunst gegen das Impf-Regime

Autorius: Paul Klemm Šaltinis: https://www.compact-online.de/... 2020-12-29 01:19:00, skaitė 299, komentavo 0

Cottbus bleibt rebellisch: Straßenkunst gegen das Impf-Regime

In Zeiten von Ausgangssperren und Demo-Verboten muss der Protest anders stattfinden als gewohnt. Es gilt, heimlich, kreativ, im Dunkeln zu agieren. So wie es Lockdown-Gegner in Cottbus getan haben: Über Nacht setzten sie ein leuchtendes Zeichen für Selbstbestimmung. 

Hunderte Kerzen flackerten am Abend des 26. Dezember vor der Cottbusser Bahnhofsbrücke. Sie erhellten ein meterlanges Graffito mit klarer Botschaft: „Selbstbestimmung“. Am Tag der ersten Corona-Impfungen in Deutschland war es Einwohnern der Lausitz-Metropole wichtig, daran zu erinnern, dass es die Bürger selbst sind, die über ihr Leben bestimmen sollten, nicht eine impfversessene Politikerkaste. Zumal die deutsche Regierung ihr Volk in wichtigen Lagen wie der Flüchtlingskrise immer im Stich gelassen hat, nun aber wegen eines grippeähnlichen Virus eine Einschränkung nach der anderen verordnet.  Mehr über den Widerstand in Corona-Zeiten erfahren Sie auch im neuen COMPACT-Spezial „Die Querdenker – Liebe und Revolution“, das Sie HIER bestellen können.

Ballweg macht Pause

Große Demonstrationen werden heutzutage kategorisch verboten. Oft haben die Organisatoren nicht den Mut oder die Mittel, sich über diese Verbote hinwegzusetzen. Michael Ballweg von Querdenken 711 hat  in einer am Heiligabend verbreiteten Videobotschaft sogar angekündigt, nun eine Protest-Pause einzulegen, „um Kräfte für den Frühling zu sammeln“. Derzeit die einzig vernünftige Lösung? Oder vorauseilender Gehorsam?

Corona vergeht, auch die Einschränkungen?

Die patriotische Szene in Cottbus denkt nicht ans Pausemachen. Sie hat Erfahrung mit staatlich ausgeübter Repression und lässt sich auch durch die aktuelle Verbotsorgie nicht aufhalten. Im Schutz der Nacht brachten die Maßnahmen-Kritiker ihre Straßenkunst an der Mauer der Bahnhofsbrücke an. Fotos von der Aktion wurden später auf einer neuen Instagram-Seite namens cottbusfuerzusammenhalt veröffentlicht. Dort erschien auch eine schriftliche Stellungnahme:

Am 26. Dezember, dem Tag der ersten #Corona-Impfungen in Deutschland, stellen sich mutige Cottbuser Bürger der Thematik, die von den Regierenden gern totgeschwiegen wird:

Die Aberkennung unserer Grundrechte und unserer Selbstbestimmung durch Machtmissbrauch der Regierung.

Die Bekämpfung von Covid-19 ist wichtig, aber dieser Kampf darf nicht zu jedem Preis geführt werden!
Auch in Zeiten einer Pandemie dürfen wir uns unsere Freiheit nicht nehmen lassen. Denn eine Frage bleibt offen:

Corona wird vergehen, doch werden auch die Einschränkungen verschwinden?