Westliche Pharmariesen beantragen Zulassung für mRNA-Impfstoff – Bhakdi warnt vor Katastrophe

Autorius: Sven Reuth Šaltinis: https://www.compact-online.de/... 2020-11-22 22:47:00, skaitė 94, komentavo 0

Westliche Pharmariesen beantragen Zulassung für mRNA-Impfstoff – Bhakdi warnt vor Katastrophe

Die Verabreichung eines Impfstoffs an die Weltbevölkerung wird schon sehr bald in ihre heiße Phase treten. Das Mainzer Unternehmen Biontech und sein US-Partner Pfizer haben in den Vereinigten Staaten die Zulassung für ihr Produkt beantragt. Der Epidemiologe Sucharit Bhakdi warnte unterdessen eindringlich vor den potentiellen Gefahren des Impfstoffs. In der neuen Ausgabe von COMPACT-Aktuell Corona Lügen: Wann bekommen wir endlich unser Leben zurück? haben wir ein ganzes Kapitel nur dem Thema Impfen gewidmet. HIER bestellen!

 Die Medien haben in den vergangenen Monaten mehrfach den Durchbruch bei der Suche nach einem Impfstoff gegen das Sars-CoV-2-Virus verkündet. Schon im August meldete Russland die Entwicklung seines Vakzins Sputnik, das nach dem gleichnamigen sowjetischen Satelliten, der im Oktober 1957 als erster seiner Art die Erdumlaufbahn erreichte, benannt und vorerst auch nur dort zugelassen wurde.

Westliche Pharmariesen reichen Eilanträge ein

Anfang dieses Monats verkündete dann das Mainzer Unternehmen Biontech, dass sein gemeinsam mit dem US-Pharmariesen Pfizer entwickelter Impfstoff eine Wirksamkeit von über 90 Prozent aufweise, was ein Kursfeuerwerk an den globalen Börsen auslöste. Vor einer Woche erklärte dann auch der US-Konzern Moderna den Durchbruch bei der Impfstoffsuche und präsentierte ein Vakzin mit angeblich sogar 94,5prozentiger Wirksamkeit.

Für den Impfstoff aus dem Hause Biontech/Pfizer mit dem sperrigen Namen BNT162b2 wurde am Freitag schon ein Antrag für eine Notzulassung bei der zuständigen US-Behörde FDA gestellt. „Die Beantragung einer Notfallzulassung in den USA ist ein entscheidender Schritt, um unseren Impfstoffkandidaten so schnell wie möglich der Weltbevölkerung zur Verfügung zu stellen“, äußerte Biontech-Mitgründer Ugur Sahin dazu.

Vor der größten Impfkampagne der Menschheitsgeschichte

BNT162b2 wird außerdem schon seit Anfang Oktober über ein beschleunigtes Rolling-Review-Verfahren, bei dem benötigte Daten direkt vom Impfstoffhersteller gemeldet werden, auch von der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) für die Zulassung geprüft. Moderna-Chef Stéphane Bancel wird in der heutigen Welt am Sonntag außerdem mit der Aussage zitiert, dass die Verhandlungen seines Unternehmens mit der EU-Kommission über die Zulassung seines Impfstoffs kurz vor dem Abschluss stehen.

Wenn man dann noch berücksichtigt, dass auch der britisch-schwedische Pharmariese AstraZeneca in der vergangenen Woche einen Durchbruch verkündete und stolz darauf verwies, dass der von dem Konzern entwickelte Impfstoff insbesondere von älteren Patienten sehr gut vertragen werde, dann kann gar kein Zweifel mehr daran bestehen, dass die Weltbevölkerung ganz kurz vor der größten Impfkampagne der Menschheitsgeschichte steht.

Hochrisiko mRNA-Imfstoffe

Viele Bürger sind allerdings höchst beunruhigt darüber, dass die Impfstoffe der großen westlichen Hersteller alles sogenannte mRNA-Impfstoffe sind, in denen sogenannte Boten-RNA eingesetzt wird, während das russische „Sputnik V“-Vakzin auf die seit langem bekannte Methode setzt, abgewandelte Adenoviren als sogenannte Impfstoffvektoren einzusetzen.

MRNA-Impfstoffe enthalten hingegen genetische Informationen des Erregers, aus denen der Körper ein Viruseiweiß herstellt. Ziel ist es, den Körper zur Bildung von Antikörpern gegen dieses Protein anzuregen, um die Viren abzufangen, bevor sie in die Zellen eindringen und sich vermehren.

Bhakdi warnt vor Katastrophe

Der Mainzer Epidemiologe Sucharit Bhakdi , dessen vieldiskutiertes Buch Corona Fehlalarm? Sie HIER bestellen können, betrachtet die Entwicklung der Impfstoffe mit größter Sorge. Er argumentiert, dass man noch gar nicht genau wisse, in welche Zellen die mRNA-Botenstoffe am Ende gelangten und zu welchen schädlichen Nebenwirkungen dies am Ende führen könnte. In einem Interview mit Radio München stellte Bhakdi nun fest: „Es wird zu einer Autoimmunreaktion kommen, in einem Ausmaß das niemand kennt. […] und wenn das passiert, dann ja, gnade ihm Gott, der das erlaubt hat.“

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