Linke beschimpfen Demonstranten gegen Kindesmissbrauch und pädokriminelle Sexualpädagogik als „Nazis“!

Autorius: Kristin von Appen Šaltinis: https://www.compact-online.de/... 2020-09-11 19:58:00, skaitė 192, komentavo 0

Linke beschimpfen Demonstranten gegen Kindesmissbrauch und pädokriminelle Sexualpädagogik als „Nazis“!

Allerorten stellen sich Grüne Jugend, Linksjugend, Jusos und Antifa mit Gebrüll, Pfiffen, Aggression und tätlicher Gewalt dem „Bus der Meinungsfreiheit“ entgegen, der derzeit durch Deutschland tourt, um auf Kindesmissbrauch, frühkindliche Sexualisierung und die pädokriminelle Sexualpädagogik eines Helmut Kentler aufmerksam zu machen. Diese wird noch immer in Schulen und KiTas praktiziert.

Ist die Feindseligkeit der Krawalleure gegenüber Veranstalter „Aktionsbündnis für Ehe und Familie“ sowie seinen Mitstreitern von „DemoFürAlle“ und „CitizenGO“ ein weiteres Zurschaustellen ihrer generellen Maxime „Ich bin dafür, dass ich dagegen bin“, aus der sie ihre armselige Existenzberechtigung beziehen? Oder ist die Bande bereits so hirngewaschen, so gestört, so kaputt, dass sie einen Verbrecher wie Helmut Kentler goutiert, der im Rahmen seines Kinderschänder-Experimentes mithilfe von Politik und Behörden kleine Kinder in die Obhut von teils vorbestraften pädokriminellen Pflegevätern gab?

COMPACT hat dem „Pädagogen“ bereits in der hochbrisanten Juli-Ausgabe mit dem Titelthema «Kinderschänder – die Netzwerke der Eliten» einen Artikel gewidmet. Hier ein Auszug daraus :

Mit dem gleichfalls hochexplosiven wie erschütternden Spezial 27 „Geheimakte Kinderschänder. Die Netzwerke des Bösen“ (lieferbar ab 15. September) hat COMPACT nochmal nachgelegt, um den Opfern eine Stimme zu geben und die Verbrecher beim Namen zu nennen – darunter erneut der bekennende Homosexuelle Helmut Kentler, dessen Wirkungskreis weit über Berlin und seine Zeit hinausging und geht:

Gegen diesen staatlich beziehungsweise behördlich legitimierten Kindesmissbrauch einer ungeheuerlichen, einer perversen Pädagogik sowie gegen die Sexualisierung von bereits den Jüngsten dieser Gesellschaft setzt sich das „Aktionsbündnis für Ehe und Familie“ zur Wehr, rollt mit seinem orangefarbenen Bus unter dem Motto: „Stoppt Kentlers Sex-Pädagogik – Schützt unsere Kinder!“ seit dem 6. und noch bis zum 12. September durch das Land.

Bereits zum Auftakt in Erfurt gab es Tumulte vonseiten erwähnter Klientel. Hedwig von Beverfoerde, Sprecherin des Aktionsbündnis‘, fordert nichts weniger als „restlose Überprüfung des verbrecherischen ,Experimentes‘“ und die Entfernung der „damit untrennbar verwobenen Sexualpädagogik aus Lehr-, Sexual- und Bildungsplänen, Unterrichtsmaterialien, Studiengängen und Ausbildungen“.

Ihre Botschaft in der Bundeshauptstadt vorgestern, wo erneut besagte Schreihälse ihre Veranstaltung zu sprengen suchten mit schrillen Pfiffen, Angriffen auf Redner und Mikrofon sowie dem unvermeidlichen wie dümmelichen Skandieren von „Nazis raus!“: Verantwortung zu übernehmen für die Verbrechen unter dem berüchtigten „Kentler-Experiment“ des „gefeierten Pädagogen“, die – ermöglicht und gedeckt unter der Ägide des Westberliner Senats – 30 Jahre lang geschehen konnten und jene übergriffige Sexualpädagogik begründeten. Seit etwa sieben Jahren ist dieser Skandal – einer der größten dieserart in der Nachkriegsgeschichte – bekannt. Doch nicht nur lehnt der Senat Schadensersatzklagen und Prozesskostenbeihilfe für die Opfer ab. Er be- und verhindert zudem die Aufklärung insbesondere auch über die darin involvierten Pädophilen-Netzwerke.